19 Tage, 19 Konzerte!
Das diesjährige, nun schon 8. Festival wird ganz im Zeichen von Nikita Mndoyants stehen, dem jungen russischen Pianisten und Komponisten.
Dessen herrliche, erstaunliche Musik wendet sich an alle Menschen, an ihre Traüme, ihre Mängel und ihre unendliche Sehnsucht.
Mit Begeisterung haben die meisten der gastierenden Musiker eines seiner Werke in ihr Programm aufgenommen.
Das Festival hat ihm den Auftrag zu einem Streichquartett gegeben. Dieses wird am Sonntag, dem 2. September, vom Szymanowski Quartett uraufgeführt werden, und zwar bei einem Konzert, das ausschließlich wunderbaren, selten gespielten Werken der russischen Musik gewidmet sein wird.
Der sehr berühmte englische Violinist Daniel Hope wird zum ersten Mal in Wissembourg zu hören sein; Nicolas Stavy, TatjanaVassiljeva und Patrick Messina werden ihn begleiten.
Andrej Bielow, der Erste Geiger des Szymanowski Quartetts, wird in Begleitung von Nikita Mndoyants als Solist auftreten, und Pierre Colombet, der Erste Geiger des Ebène Quartetts, wird zusammen mit Marc Coppey, Finghin Collins, Akiko Yamamoto und Arnaud Thorette ein ungewöhnliches Ensemble bilden.
Auch werden, Zauber der unvorhergesehenen Begegnungen, Akiko Yamamoto und Finghin Collins mit vereinten Talenten Schuberts Fantasie zu vier Händen zu Gehör bringen.
Dieses Jahr wird uns das uns allen liebgewordene Quatuor Ebène wieder mit zwei Konzerten beglücken.
Desgleichen wird uns ein Wiedersehen mit Pierre Fouchenneret, Liana Gourdjia, Ilya Gringolts, Maja Bogdanovic, Julien Gernay, Peter Laul, Adrian Oetiker und Thomas Kaufman (für die zwei russischen Sextette) zuteil.
Aus Prag wird das Zemlinsky Quartett in Begleitung zweier seiner Lehrmeister aus dem Prazak Quartett, Michal Kanka und Josef Kluson, anreisen, um Anton Bruckners Streichquintett und Antonin Dvoraks Streichsextett aufzuführen.
