Iasonas Keramidis, Violine
Lisiane de los Santos, Violoncello
Yuko Koda, Klavier
Programm :
Edouard Lalo (1823-1892)
Trio a-Moll op. 26 (1880)
für Klavier, Violine und Violoncello
I Allegro appassionato
II Presto
III Très lent
IV Allegro molto
PAUSE
Ernest Chausson (1855-1899)
Trio g-moll op. 3 (1881)
für Klavier, Violine und Violoncello
I Pas trop lent - Animé
II Vite - Très vite
III Assez lent
IV Animé
Die japanische Pianistin Yuko Koda studierte an der Musashino Academia Musicae in Tokio und an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. André Boainain und Prof. Dr. h.c. Fany Solter. Seit 2008 besucht sie den Studiengang Solistenexamen-Klavierkammermusik an der Hochschule für Musik Karlsruhe.
Yuko Koda trat als Solistin mit dem Staatlichen Polnischen Kammerorchester Krakau und dem St. Petersburger Staatlichen Akademischen Symphonischen Orchester auf. Sie wurde als Solistin zum “Kitakyushu-kunst-Festival”, als Liedbegleiterin zu einem “Hugo Wolf Liederabend anlässlich des 100. Todestages” und als Solistin beim Eröffnungskonzert der Internationalen A. Rubinstein-Festspiele 2007 in St. Petersburg eingeladen. 2006 brachte sie das Klavierquartett von Klaus Obermayer zur Uraufführung in Japan. Auf zahlreichen Wettbewerben wurde Yuko Koda bisher mit Preisen ausgezeichnet. 2008 gewann Sie ein Solisten-Auswahlvorspiel der “Japan Federation of Musicians“. 2009 erhielt sie den 2. Preis beim Freundeskreiswettbewerb der Hochschule für Musik Karlsruhe.
Als Stipendiatin wurde Yuko Koda von der Yehudi Menuhin-Stiftung "Live Music Now" und von der “Nomura Cultural Foundation, Japan“ gefördert.
Des Weiteren gab sie Konzerte als Solistin und Kammermusikpartnerin in verschiedenen Ensembles in Prag, St. Petersburg, Frankreich, Deutschland und Japan.
Iasonas Keramidis wurde 1985 in Kavala (Griechenland) geboren. Er erhielt schon früh Instrumentalunterricht am dortigen Konservatorium. Sein Studium begann er bei Prof. Stelios Kafantaris, ab 2003 studierte er an der Hochschule für Musik Stuttgart bei Prof. Ingolf Turban. Seit 2005 setzt er seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Ulf Hoelscher fort. Sein Diplom erhielt er 2009, seitdem studiert er weiter im Studiengang Konzertexamen.
Er wurde bei mehreren Wettbewerben ausgezeichnet: 1998 wurde er 1. Preisträger bei der Panhellenic Competitiom im Megaron in Athen, 2005 Finalist beim Internationalen Louis Spohr -Wettbewerb für Geige in Weimar, 2006 1. Preisträger beim Freundeskreiswettbewerb der Hochschule für Musik Karlsruhe und Finalist beim Internationalen Animato-Wettbewerb in Zürich. Als Gewinner des Wettbewerbs der Landessammlung-Baden-Württemberg spielt er eine Gagliano-Violine aus dem Jahr 1752. Zuletzt wurde Iasonas Keramidis 2009 zweimal ausgezeichnet: mit einem 3. Preis bei den Internationalen Musiktagen in Neustadt an der Weinstraße und einem 1. Preis beim ART Violin Wettbewerb in Thessaloniki.
2005 erhielt er ein Stipendium der Papaioanou Foundation in Kavala. Seit 2008 ist er Stipendiat des Freundeskreises der Konzerthalle Megaron in Athen.
Iason Keramidis konzertierte in Griechenland, Deutschland, der Schweiz, Tschechien, Italien und Bulgarien. So trat er beispielsweise als Solist mit dem Sofia Symphonic Orchestra auf, in der Liederhalle und dem Weißen Saal in Stuttgart, mit dem Philharmonischen Orchester Münster und in der Alten Aula der Universität Heidelberg.
Lisiane de los Santos wurde 1980 in Porto Alegre geboren. Mit vier Jahren bekam sie ersten Musikunterricht. Ab 1990 erhielt sie Cellounterricht bei Milton Bock.
1994 nahm sie am „Festival de Inverno Campos do Jordao“ in Sao Paulo als Stipendiatin teil. 1998 gewann sie den ersten Preis beim „Concurso Jovens Solistas da Orquestra Sinfonica de Porto Alegre“ und „Concurso Jovens Instrumentistas“ in Piracicaba, Sao Paulo.
Lisiane de los Santos studierte an der „Academia Nacional Superior de Orquestra“, in Lissabon bei Prof. Paulo Gaio Lima. Seit 2006 setzt sie ihre Ausbildung bei Prof. Martin Ostertag an der Musikhochschule Karlsruhe fort.
In Portugal wurde sie Preisträgerin bei zwei wichtigen Wettbewerben, dem „Concurso Internacional Julio Cardona“ und dem „Premio Jovens Musicos da Radio Portuguesa“. Dort trat sie mit dem “Orquestra Metropolitana de Lisboa” als Solistin auf. 2009 gewann sie den 2. Preis beim Freundeskreiswettbewerb der Hochschule für Musik Karlsruhe im Fach Duo Violoncello und Klavier.
Sie nahm an Meisterkursen bei Janos Starker, Paulo Gaio Lima, Martin Ostertag und Antonio Meneses teil.
Lisiane de los Santos tritt regelmäßig in verschiedenen Kammermusikbesetzungen in Brasilien, Mexiko, in den USA, Marokko, Spanien, Frankreich, Österreich, Belgien, Holland, Finnland und Deutschland auf.
Eintritt frei bis 16 Jahren
Erwachsene : 2 €
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Die Sonntagskonzerte 2009/2010
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*29. November :
Ani Aghabeckyan (Violine) & Lisine Khachatryan (Klavier) -
10. Januar : Mélanie Panel, Flöte
Roseline Bernard, Klavier -
Iasonas Keramidis, Violine
Lisiane de los Santos, Violoncello
*28. Februar :
Michiko Lena Feuerlein, Violine
Yannick Wirner, Klavier
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*28. März :
Vittoria Palumbo, Oboe
Georg Köhler, Horn
Xiaji Jiang, Klavier
- Corinna Döring, Flöte
Tayuko Nakao, Klavier -
2. Mai
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30. Mai
