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Lise Berthaud, Viola

Im Alter von fünf, startet Lise Berthaud das Studium der Geige und entscheidet sich schließlich während der Adoleszenz, für die Schwingungen der Viola, die Sie als „Königin der Kammermusik“ beschreibt, Titel den Sie in ihren Konzerten auf den Bühnen (Menton, Deauville, Côte Saint-André, Cadenet, Montpellier-Radio France Auditorium des Musée d'Orsay, Salon de Provence, Fest zu ehren Épau ...) neben Künstlern wie Pierre-Laurent Aimard, Eric Le Sage, Renaud Capuçon, Jerome Ducros Bertrand Chamayou verteidigt. Im Jahr 2006 gründet sie mit David Grimal, François Salque und Floriane Bonani das H20-Quartett, mit dem sie während den nächsten Saisons, alle Beethoven Streichquartette aufführen wird. Mit denselben Künstlern gründet sie auch das ‘’Dissonances- Ensemble’’. 2006 läd sie Seiji Ozawa an seine Streichquartett-Akademie in der Schweiz ein. Lise wird regelmäßig auch als Solistin in verschiedenen Ländern eingeladen. Das Mozartjahr erlaubte ihr, mit Augustin Dumay in Mozarts Symphonie concertante aufzutreten. Zuvor war sie auf Tour mit Harold in Italien von Berlioz unter der Leitung von Emmanuel Krivine und dem Französischen Jugendorchester. 2004  im Théâtre du Châtelet führte sie Marc-Olivier Dupins Viola Concerto mit dem Lamoureux Orchester auf. Lise Berthaud hat mit Komponisten wie Philippe Hersant, Thierry Escaich, Henri Dutilleux, György Kurtág gearbeitet.

 

Konzert am 1. September mit Pierre Fouchenneret, François Salque, Julien Gernay

 

 

©Neda-Navaee