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Cristoph Croisé, Cello

Christoph Croisé erhielt seinen ersten Cellounterricht mit sieben Jahren bei Katharina Kühne. Seit 2007 wird er von Alexander Neustroev unterrichtet. Seit 2013 studiert Christoph bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Universität der Künste Berlin.
Massgebende künstlerische Impulse erhielt er ausserdem durch Steven Isserlis, Michael Sanderling, David Geringas, Walter Grimmer und Frans Helmerson.
Er ist Gewinner der Goldmedaille mit Auszeichnung am Internationalen Wettbewerb "First Berliner International Music Competition" 2017, des 1. Preises beim Internationalen Wettbewerb "Schoenfeld International String Competition" in Harbin/China, 2016, des 1. Preises beim Internationalen Wettbewerb "Manhattan International Music Competition" 2016, des 3. Preises beim Internationalen Carlos Prieto Competition Morelia/Mexico 2016, des 1. Preises am Internationalen "Salieri-Zinetti" Wettbewerb in Verona/Italien 2016, des 1. Preises beim Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb in Pörtschach 2015, des 1. Preises beim internationalen Wettbewerb „Petar Konjovic“ in Belgrad 2009 und des 1. Preises beim internationalen Wettbewerb „Ibla Grand Prize“ in Sizilien 2010.
2015 und 2016 gewann Christoph Croisé den Studienpreis des Migros-Kulturprozent und ist seit 2016 in die Konzertvermittlung des Migros Kulturprozent aufgenommen.
2017 bekam Christoph Croisé dem Swiss Ambassador's Award verliehen.
Im Mai 2015 wurde seine Debut CD mit Oxana Shevchenko beim Label Quartz Classics veröffentlicht.
Christoph Croisé spielt ein Goffriller Violoncello, welches im Jahre 1712 in Venedig gebaut wurde.

 

Konzerte am 17. August mit Nikita Mndoyants, am 20. August mit Joel Bardolet und Albert Cano Smit, am 22. August mit Damien Bachmann, Adam Newman und Albert Cano Smit, am 2. September mit dem Novus Quartett