Josef Kluson
Josef Kluson wurde in Vysoke Myto geboren. An der Musikhochschule dieser Stadt nahm er das Sudium der Bratsche auf. Er setzte es an der Prager Akademie der musischen Künste fort, in der Klasse von Josef Kusek, einem Mitglied des Vlach Quartetts. Während seines Studiums erhielt er zahlreiche Preise, sowohl in der Sparte Bratsche als auch in der Sparte Kammermusik.
Mit Josef Prazak und Vaclav Remes zusammen gründete er 1972 das Prazak Quartett, das eines der berühmtesten Quartette auf der ganzen Welt werden sollte.
Gleichzeitig setzte er seine Karriere als Solist fort, und gab immer wieder Meisterklassen, zuletzt in Deutschland beim Schleswig Holstein Musik Festival, in Frankreich beim Festival Pablo Casals oder noch in Wien bei der Internationalen Sommerakademie.
Mit dem Prazak Quartett zusammen hat er über 40 CDs aufgenommen; er ist im Rundfunk oft als Solist zu hören sowie auf zahlreichen Harmonia Mundi CDs. (Bei diesem Label hat er Sämtliche Sonaten für Bratsche und Klavier von Max Reger, B. Martinu und J. Brahms eingespielt.)
Er wird regelmäßig bei den bedeutendsten internationalen Streichquartett-
wettbewerben als Juror eingeladen.
Konzerte am 7. September mit dem Zemlinsky Quartett und am 9. September mit dem Zemlinsky Quartett und Michal Kanka
