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Kammer-Philharmonie
Hochschule für Musik Karlsruhe

Konzert am 31. August 20.00
Bruckner : Symphonie Nr. 7 E-Dur (Bearb. Stein | Eisler | Rankl)

Martin Emmerich

Martin Emmerich (*1986) begann bereits im Alter von drei Jahren mit dem Violinspiel bei Clemens Wangler in München. Wenig später wechselte er zu Jorge Sutil (Münchner Philharmoniker) und studiert seit Oktober 2005 bei Prof. Josef Rissin an der Musikhochschule Karlsruhe im Studiengang „Künstlerische Ausbildung“. Kammermusikunterricht erhält er von Prof. Albrecht Breuninger, Prof. Michael Uhde und Saule Tatubaeva.

Um seine Erfahrung bezüglich Neuer Musik und Ensemblespiel zu erweitern, besuchte Martin Emmerich mehrmals als Vollstipendiat den Kammermusikkurs „Jeunesse moderne“, sowie den Kammermusikkurs der Berliner Philharmoniker in Zermatt. Weitere Kurse brachten ihn mit dem Alban-Berg-Quartett und dem Fauré-Quartett zusammen. Er ist mehrfacher Stipendiat des Freundeskreises der Musikhochschule Karlsruhe. Erst kürzlich gründete er das Tantrii-Quartett, welches von der Hochschulleitung als Repräsentant für den Mendelssohn- Wettbewerb ausgewählt wurde.

Martin Emmerich ist mehrfacher erster Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“ in der Solowertung und mit verschiedensten Ensembleformationen. Im März 2007 wurde Martin Emmerich zusammen mit dem Pianisten Fabian Wankmüller in den Verein „Yehudi Menuhin-Live Music Now“ aufgenommen, der Konzerte in sozialen Einrichtungen veranstaltet.

Martin Emmerich hat sich besonders im Bereich Orchester profiliert. Als Konzertmeister des Bayerischen Landesjugend-Orchesters, Stimmführer im Bundesjugendorchester und Mitglied im Jugendorchester der Europäischen Union spielte er bereits unter namhaften Dirigenten wie Kurt Masur, Vladimir Ashkenazy, Bernhard Haitink und Sir John Elliot Gardiner. Auch als Solist und Kammermusiker trat er, wie im Orchester, in vielen europäischen Metropolen wie Amsterdam, London, Berlin, München und Salzburg sowie in Kasachstan, Japan, China und Südkorea auf.

Im Sommersemester 2007 war Martin Emmerich Tutor für Musiktheorie an der
Musikhochschule Karlsruhe und hat im selben Semester eine Unterrichtstätigkeit als Tutor für Nebenfach Violine für Schulmusiker aufgenommen. CD-Aufnahmen beim SWR und WDR dokumentieren sein musikalisches Schaffen.

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Kira Kohlmann

Kira Kohlmann wurde 1983 als Tochter zweier Musiker geboren. Im Alter von vier Jahren erhielt sie den ersten Violinunterricht bei ihrer Mutter, anschließend an der Musikschule Meinerzhagen bei Christian Löbbecke. 1998 wechselte sie als Privatschülerin zu der Konzertmeisterin des Gürzenich Orchesters/ Kölner Philharmonie Gerdur Gunnarsdottir. Seit 2003 ist Kira Kohlmann Studentin an der staatlichen Hochschule für Musik, Karlsruhe in der Klasse von Prof. A. Breuninger. Anfang 2009 schloss sie ihr Diplomstudium Violine mit vierfacher „Auszeichnung" ab.

Weitere wichtige Impulse erhielt sie auf verschiedenen Meisterkursen u.a. von Prof. A. Chumachenko, I. Gitlis, Prof. J.W. Jahn, Prof. S. Picard und Elina Vähälä.

Seit ihrem 13. Lebensjahr konzertiert sie regelmäßig als Solistin mit verschiedenen Orchestern im In- und Ausland. So z.B. mit den Kammerorchestern Volmetal und Wipperfürth, der Sinfonietta Köln und dem Mihail Jora State Orchestra.

Sie ist Gründungsmitglied und Primaria des Wolf-Ferrari-Ensembles, mit dem sie nach zahlreichen Konzerten in der Bundesrepublik eine 14-tägige Chinatournee unternahm.

Zu ihren Kammermusikpartnern zählen neben ihrer festen Duopartnerin Sae-Nal Kim u.a. Prof. A. Breuninger, Prof. W. Meyer und Prof. M. Ostertag.

Kira Kohlmann hat an vielen nationalen und internationalen Wettbewerben teilgenommen und ging oftmals als Preisträgerin daraus hervor. So gewann sie u.a. den 3. Preis beim Lionswettbewerb, wurde Siegerin des GWK-Förderpreises und des hochschulinternen Nachwuchswettbewerbs der Hochschule für Musik, Karlsruhe und war Finalistin des internationalen Brahmswettbewerbs in Pörtschach am Wörther See.

Auch verschiedene Stiftungen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die junge Geigerin zu fördern. So war sie u.a. Stipendiatin der Albert-Eckstein-Stiftung, des Lionsclubs Meinerzhagen-Kierspe und der Schaffhauser Meisterkurse.

Seit 2005 spielt sie eine Violine von J. B. Vuillaume, Paris, die ihr nach einem weiteren gewonnenen Wettbewerb von der Sinfonima-Stiftung der Mannheimer Versicherung zur Verfügung gestellt wurde.

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Paul Cervenec

Paul CervenecPaul Cervenec jr. wurde 1981 in Gera als Sohn einer Musikerfamilie geboren. Bereits mit 4 Jahren erhielt er Violinenunterricht und bekam 1994 seinen ersten Kontrabass-Unterricht bei seinem Vater Paul Cervenec sen. Im Oktober 1999 wurde er als Jungstudent bei Prof. Wolfgang Güttler an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe aufgenommen. Nach bestandenem Abitur und absolvierten Zivildienst trat er 2002 als ordentlicher Student in die Klasse von Prof. Güttler ein. 2007 schloss er das Kontrabassstudium mit Auszeichnung ab. Schon früh führten Paul Cervenec Konzertreisen z.B. 1997 nach Frankreich, 1998 in die USA 1999 nach Spanien und Tschechien. Weitere Erfahrungen sammelte er beim Bayerischen Landesjugendorchester, in welchem er von 1998 bis 2000 Mitglied und als Stimmführer aktiv war. 2001 folgten Soloauftritte mit den Hofer Symphonikern und diversen Kammerorchestern. Paul Cervenec ist Preisträger bei diversen Wettbewerben, so erhielt er u. a. Preise im Fach Kontrabass solo beim Wettbewerb “Jugend musiziert” und des Internationalen Gebrüder Graun Preis für Alte Musik im Jahr 2005. Herausragende Ereignisse im bisherigen künstlerischen Leben von Paul Cervenec waren die Produktion der Oper "Sternengebot" von Siegfried Wagner für den Bayerischen Rundfunk, sowie CD Aufnahmen im Bereich Alter Musik und Klassik, mehrere Soloauftritte mit Orchester, sowie zahlreiche kammermusikalische Projekte und die Mitwirkung im Kontrabass Ensemble "The Geatles" unter der Leitung von Prof. W. Güttler. Von großer Bedeutung war für Ihn auch die Mitwirkung beim Festival für Neue Musik “Klanggriffe” im Jahr 2003, sowie 2004 und 2005 die Mitwirkung als Stimmführer beim Internationales Festival junger Künstler Bayreuth. 2006 wurde er Stipendiat der Live Music Now Stiftung und spielte mit dem SWR Orchester Baden Baden /Freiburg bei den Bregenzer Festspielen. 2007 schloss er sein Studium bei Prof Güttler ab. Seitdem führten Ihn Konzertreisen mit dem Bassensemble „The Geatles“ nach Korea, Spanien und Frankreich. Er ist Mitglied der Heidelberger Sinfoniker unter Thomas Fey und engagiert in verschieden kammermusikalischen Formationen.

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Fritjof von Gagern

Fritjof von Gagern, geb. 1986, bekam seinen ersten Cellounterricht im Alter von fünf Jahren. Nach zwei Jahren Jungstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. K. Heitz studiert er seit Wintersemester 2006/ 07 an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. M. Ostertag.
Im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ gewann Fritjof sowohl in der Solowertung als auch im Streichtrio mit seinen beiden Geschwistern zahlreiche Preise. Darüber hinaus gewann er den Musikförderpreis und das Musikstipendium 2005 des Kloster- u. Studienfonds. Von 2001 bis 2004 spielte Fritjof im Bundesjugendorchester und nahm ab Sommer 2004 regelmäßig an Meisterkursen teil, u. a. bei Prof. G. Rivinius in Cervo (Italien) und bei Prof. T. Svane in Lübeck.
Seit Oktober 2006 ist er Musikstipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung, seit Frühjahr 2008 auch der Stiftung Villa Musica sowie des Richard-Wagner-Verbandes.
Fritjof spielte als Solist mit verschiedenen Orchestern und konzertierte u. a. in Italien und  Spanien. Außerdem machte er Aufnahmen für den BR und NDR.

Zurzeit spielt er ein Forster-Violoncello, gebaut 1790 in England, das ihm aus der Instrumentensammlung des Landes Rheinland-Pfalz verliehen wurde.

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Alexander Gorbachev

Alexander Gorbachev ist am 11.01.1982 in St. Petersburg zur Welt gekommen. Er erhielt seinen ersten Klarinettenunterricht im Alter von neun Jahren von Boris Karaev an der Musikschule „E. Mravinsky" in
St. Petersburg. Ab 1997 besuchte er an der „M.-Mussorgsky-Musikhochschule" St. Petersburg die Klasse von A. Tixonov. Nachdem er diese Ausbildung im Jahre 2001 mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, nahm er sein Studium bei Valerii Bezruchenko am Staatlichen Hochschule „N.A. Rimskij Korsakow" in Sankt Petersburg auf. Seit 2005 bis 2008 studierte er an der „Hochschule für Musik Karlsruhe" bei Professor Wolfgang Meyer. Meisterkurse bei namhaften Klarinettisten wie Eric Hoeprich und Hans-Dietrich Klaus ergänzen seinen musikalischen Werdegang.

Er tretet als Solist sowie als Ensemble- und Orchestermusiker auf. Von 2001 bis 2005 wirkte er im Orchester des „Rimsky-Korsakov-Opern- und Ballet-Theaters" in St. Petersburg mit. Seit Studienbeginn an der „Hochschule für Musik Karlsruhe" hat er bereits bei vielen Konzerten gespielt und auch etliche eigene Konzerte gegeben

Schon während seines Studiums in St. Petersburg und in den folgenden Jahren gewann er zahlreiche Preise, darunter einen 2. Preis beim dritten internationalen Wettbewerb junger Künstler „Symphony" in Volgograd (April 2000), den Stadtwettbewerb „Russische Musik des zwanzigsten Jahrhunderts" in St. Petersburg (2001), einen
2. Preis beim internationalen Wettbewerb „Citta di Minerbio" (Italien) im Juni 2003.

E-mail: diboroxz@hotmail.de

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Svenja Hartwig

Svenja Hartwig erhielt ihren ersten Hornunterricht mit 7 Jahren bei Andreas Klebsch, stellvertretender Solohornist in der Staatsphilharmonie Ludwigshafen.
Mit 14 Jahren wurde sie Schülerin und mit 15 Jahren Jungstudentin bei Prof. Will Sanders in Karlsruhe.
Seit zweieinhalb Jahren (jetzt im 5.Semester) ist sie ordentliche Studentin in Karlsruhe bei Prof. Will Sanders
Sie ist Mitglied im Landesjugendblasorchester Rheinland-Pfalz, in den Landesjugendorchestern Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen und im Bundesjugendorchester.
An der Hochschule besucht Svenja Hartwig außerdem Dirigenten- und Komponisten-Gehörbildung und komponiert und arrangiert nebenbei für Kammermusik.

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Fabian Wankmüller

Fabian Wankmüller (*1985) erhält seit seinem achten Lebensjahr Klavierunterricht, seit Sommer 2002 unterrichtet ihn Ruben Meliksetian. Seit Herbst 2005 studiert Fabian Wankmüller an der Hochschule für Musik Karlsruhe in den Studiengängen „Künstlerische Ausbildung" und „Pädagogische Ausbildung". Zwischenprüfung, Vordiplomsprüfung sowie die Kammermusikabschlussprüfung bestand er „mit Auszeichnung".
Kammermusikunterricht erhält er von Josef Rissin, Saule Tatubaeva und Albrecht Breuninger, Theorieunterricht bei Michael Reudenbach. Die Teilnahme an Meisterkursen ließ ihn mit namhaften Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit zusammenkommen. So arbeitete er u.a. mit Sontraud Speidel, Bruno Canino, Josef Scherrer, Sergio Perticaroli, Wolfgang Manz, Tamara Syrtseva, Ilja Scheps, Elena Kuznetsova, Dinorah Varsi, Anatol Ugorski, Bernd Glemser sowie dem Fauré-Quartett.

In seiner bisherigen musikalischen Laufbahn war er bei zahlreichen Wettbewerben sowohl solistisch als auch im Bereich der Kammermusik erfolgreich. Beim Wettbewerb des Tonkünstlerverbandes Baden-Württemberg gewann er 2001 und 2004 jeweils einen 1. Preis. Bei „Jugend Musiziert" erhielt Fabian Wankmüller zahlreiche Preise auf Regional-, Landes- und Bundesebene, darunter einen 2. Bundespreis in der Wertung „Duo Klavier und ein Streichinstrument" sowie einen 1. Bundespreis in der Solowertung Klavier 2005. Im Anschluss hieran war er Vollstipendiat der Detmolder Sommerakademie.

Vom Förderkreis Musikforum Hohenwettersbach e.V. bekam Fabian Wankmüller den Förderpreis 2006 für seine „herausragenden Leistungen als Konzertsolist und Liedbegleiter" verliehen. Ebenfalls 2006 erhielt er das „Carl-Heinz Illies-Förderstipendium in der Deutschen Stiftung Musikleben" sowie ein Stipendium der "Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal". Im März 2007 wurde Fabian Wankmüller zusammen mit dem Violinisten Martin Emmerich in den Verein „Yehudi Menuhin-Live Music Now" aufgenommen, der Konzerte in sozialen Einrichtungen veranstaltet. Der DAAD vergab 2007 ein „Fachkursstipendium Musik" an Fabian Wankmüller. 2008 wurde er eingeladen, im Brahmshaus Baden-Baden neben Sontraud Speidel und Robert Bowman an einer zyklischen Aufführung aller Klaviersonaten von J. Brahms mitzuwirken. Zudem wurde er zusammen mit seinem Duo-Partner, dem Cellisten Heiner Reich, als „Young Artists" der Musikfestwochen Donau-Oberschwaben benannt und erhielt hier großzügige Förderung.

Auftritte als Solist und mit Orchester führten ihn unter anderem nach München, Bad Herrenalb (Internationales Klavierduofestival), Heidelberg, Baden-Baden, Weimar, Stuttgart, Paris, Salzburg und Wien. Fabian Wankmüller wirkte als Pianist bei zahlreichen Veranstaltungen des Piano-Podiums Karlsruhe e.V. mit, so auch als Juror beim Béla-Bartók-Klavierwettbewerb 2005 und beim Wolfgang-Hofmann-Wettbewerb 2007. Einige CD - und Rundfunkaufnahmen (SWR) dokumentieren sein künstlerisches Schaffen.

Von der Presse werden seine technische Perfektion und Virtuosität ebenso gelobt wie seine künstlerische Reife und Ausdrucksfähigkeit. Kritiker attestieren ihm „technische Versiertheit gepaart mit einem feinen interpretatorischen Empfinden" sowie einen „gehaucht zarten Anschlag." Sein umfangreiches Repertoire erstreckt sich vom Barock bis zu zeitgenössischer Musik.

Seit 2007 ist Fabian Wankmüller in der Studierendenvertretung (AStA) aktiv und seit Sommersemester 2009 studentischer Vertreter im Senat der Hochschule für Musik Karlsruhe.

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Yannick Wirner

Yannick Wirner wurde 1983 in Freiburg/Breisgau von deutschem Vater und französischer Mutter geboren.

Den ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von 6 Jahren zunächst bei Angelika Hamori und anschließend, bis 1998 bei Marjana Andraschke.
Mit 15 Jahren begann er ein Vorklassestudium an der Musikhochschule Freiburg bei
Prof. James Avery und nahm in dieser Zeit an zahlreichen Kammermusik- und Interpretationskursen im In- und Ausland, sowie an diversen Wettbewerben teil.
So wurde er, unter anderem, auch mit einem 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert" ausgezeichnet.

2003 machte Yannick Wirner seine allgemeine Hochschulreife und studierte dann bis zum Vordiplom in der Klavierklasse von Prof. Dr. Kalle Randalu an der Musikhochschule Karlsruhe im Bereich „Künstlerische Ausbildung". Anschließend setzte er sein Studium in der Klasse von Prof. Michael Uhde/ Prof. Markus Stange fort und schloss es 2008 mit Auszeichnungen ab.
Währenddessen zahlreiche Konzerte, u.a. in der Abbaye de Royaumont in Paris, im ZKM und im SWR-Sendesaal Karlsruhe sowie bei den renommierten „Ludwigsburger Schlossfestspielen", der „Internationalen Messiaen-Woche" und dem „Festival Berlioz".

2008 bekam er ein Stipendium um an den Internationalen Meisterkursen an der Universität in Rio de Janeiro/Brasilien teilzunehmen, wo er auch als Korrepetitor und Assistent von Prof. Michael Uhde arbeitete.

Es folgten Meisterkurse u.a. bei Ilja Scheps, Bruno Canino, Géry Moutier, Ivan Klansky, Sergio Perticaroli, Irina Berkovich, Martino Tirimo sowie beim „Fauré-Quartett".

Desweiteren Solo- und Kammermusikaufnahmen für den SWR und den Bayrischen Rundfunk mit Werken von Schönberg, Schnittke, Britten u.a.

Seit Januar 2005 ist Yannick Wirner Mitglied im „Ensemble für Neue Musik" an der Musikhochschule Karlsruhe unter der Leitung von Prof. Gérard Buquet. So kam es auch zu zahlreichen Uraufführungen junger Komponisten, wie zum Beispiel: Frank Michael, Moritz Eggert, Vadim Werbitzky, Matthias Ockert und Daniel Hugo Sprintz.
Weitere Anregungen im Bereich der zeitgenössischen Musik bekam er durch Einzelunterrichte und regelmäßigen Projekten mit den Komponisten Wolfgang Rihm und Henry Fourès, sowie durch Unterricht bei führenden Interpreten, wie zum Beispiel den Pianisten Kaya Han, Pi-Hsien Chen und Nicolas Hodges. Weitere Qualifikationen in diesem Bereich durch die dreimalige Teilnahme am Kurs „Jeunesse moderne" sowie den „Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik".

Parallel dazu studierte Yannick Wirner von 2005-2008 „Angewandte Kulturwissenschaften" an der Universität Karlsruhe.

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