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Alfredo Ferre, Cello

Seine Kreativität, seine Ernst und der Respekt, mit dem er an seine Arbeit herangeht, seine große musikalische Intuition machen Alfredo Ferre zu einem außergewöhnlichen Musiker unter den jungen Musikern von heute.
Alfredo Ferre gewann den Ersten Preis und vier Sonderpreise beim Internationalen Antonio-Janigro-Wettbewerb in Zagreb im Jahr 2016. Er ist an den wichtigsten Schauplätzen der internationalen Szene aufgetreten: im Auditorio Nacional de Música in Madrid, im Auditorio Nacional V Lisinski in Zagreb, dem KKL in Luzern, dem Schostakowitsch-Saal in St. Petersburg, dem Nationale Auditorium in der Dominikanischen Republik, der ADDA in Alicante und zusammen mit den Zagreb Solisten, dem Philharmonischen Orchester Málaga, dem Symphonieorchester des Kroatischen Rundfunks und Fernsehens, dem Bachorchester Lüneburg, dem Orchester der Escuela Reina Sofia ... unter der Leitung von Zubin Mehta, Juanjo Mena, Gordan Nikolic, Pablo Gonzalez, Günter Pichler. ..
Er hat am Kronberg Festival in Deutschland, am Menuhin Festival in Gstaad, am Santander Meeting und am Verbier Festival teilgenommen, wo er 2017 den Jean-Nicholas-Firmenich-Preis erhielt.
Er ist Stipendiat der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und nimmt regelmässig an deren Aktivitäten teil.
Als leidenschaftlicher Kammermusiker bildet er ein Duo mit der kanadischen Pianistin Alice Burla und hat mit Mischa Maisky, Claudio Martínez-Mehner, Sol Gabetta, Ettore Causa, Ivan Monighetti usw. zusammengearbeitet.
In Elda (Spanien) geboren, begann er sein Studium bei Francisco Pastor und Rafael Jeziersky. Danach zog er nach Madrid, um an der Reina-Sofía-Musikschule bei Natalia Shakhovskaya und Michal Dmochowsky zu studieren und setzte seine Studien bei Ivan Monighetti und Sol Gabetta fort.
Derzeit studiert er in der Klasse von Claudio Martinez-Mehner und Anton Kernjak.
Parallel zu seiner Konzerttätigkeit komponiert und improvisiert Alfredo im Bereich der elektronischen Musik und widmet einen Teil seiner Zeit dem Erlernen anderer Instrumente.
Er spielt ein Cello von David Tecchler, das 1702 in Rom gebaut wurde.

 

Konzert am 20. Oktober mit Marco Scilironi


 

Alfredo Ferre