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Nina Cromm, Cello
Dennis Kozarov, Klavier

J.S. Bach (1685-1750)
Suie für Violoncello d-moll BWV 1008

1. Prélude

2. Sarabande

3. Gigue

Josef  Haydn (1732-1809)

Cellokonzert Nr. 1 C-Dur

2. Adagio

Frédéric Chopin (1810-1849)

Etüde f-moll Op. 10/9

Johannes Brahms (1833-1897)

Sonate für Cello und Klavier F-Dur Op. 99

2. Allegro affetuoso

Nicolo Paganini (1782-1840)

Variationen auf einer Saite über ein Thema von Rossini

 

 

Nina Cromm, Violoncello, wurde 1996 geboren und begann bereits im Alter von 3 Jahren Cellounterricht zu nehmen. Sie wurde unterrichtet von Emil Rovner, Martin Ostertag und am Zürcher Konservatorium bei Rebecca Firth.
Seit 2016 ist sie Studentin an der Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klasse von László Fenyö. Bereits 2009 debütierte Nina Cromm in der Tonhalle Zürich,
erhielt erste Preise beim Zürcher Musikwettbewerb, trat mehrmals als Solistin mit dem Orchester des Zürcher Konservatoriums auf und gestal-tete ein Konzert des Internationalen Kulturfestivals „Resonanzen“ in St. Moritz.
Konzerte als Solistin des „Sinfonischen Jugendblasorchester Baden-Württemberg“ unter der Leitung von Felix Hauswirth führten sie im Jahr 2012 auf die Bühnen des Kwai-Tsing Theaters Hong-Kong und des Cultural Centers Macau.
2015 wurde sie ausgewählt, als Solistin mit der Württembergischen Philharmonie Reut-lingen unter der Leitung von Wolfgang-Emanuel Schmidt im Rahmen der Celloakademie Rutesheim aufzutreten. Im selben Jahr wurde sie zu Auftritten beim „International Mu-sic Festival Buxtehude“ eingeladen, im Rahmen dessen ihr der Förderpreis „Young Artist Award“ verliehen wurde, sowie zum International Music Festival Trecastagni (IT) und zum internationalen Festival „Muzica Uneste Europa“ 2017 in Bukarest.
Sie erhielt zudem zahlreiche Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“, darunter zwei erste Bundespreise mit Höchstpunktzahl, woraufhin sie mit einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet wurde.
2017 wurde sie 2. Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs „Agostin Aponte“ (ES).
Weitere musikalische Impulse erhielt sie bei internationalen Festivals und Meisterkursen – unter anderem an der Kronberg Academy und der Celloakademie Rutesheim – bei wel-chen sie von namhaften Cellisten wie Jens-Peter Maintz, Julian Steckel, Wolfgang Boett-cher, Peter Bruns, Wen-Sinn Yang, Danjulo Ishizaka und Troels Svane unterrichtet wurde.
Seit 2016 ist sie Stipendiatin der Stiftung „Yeduhi Menuhin – Live Music Now“ und erhielt 2017 ein Stipendium der Heinrich-Hertz-Gesellschaft.

 

 

Dennis Kozarov wurde 1995 in Baden-Baden geboren und begann seine musikalische Ausbildung auf dem Klavier im Alter von vier Jahren bei seinem Vater; Diplompianist Alexi Kozarov. Außerdem spielt er seit seinem 10. Lebensjahr Schlagzeug.

Im Jahr 2009 wechselte er zur Klasse der Klavierprofessorin Sontraud Speidel.

Ein weiteres Jahr später wurde er in die Vorklasse für Hochbegabte von Professor Sontraud Speidel aufgenommen.

Sein Konzertdebüt gab Dennis Kozarov als Zwölfjähriger Solist mit dem Klavierkonzert     D-Dur von Joseph Haydn mit der Baden-Badener Philharmonie unter der Leitung von Pavel Baleff. Ein weiteres Solokonzert mit der Philharmonie Baden-Baden folgte 2010 mit der „Fantasie über ungarische Volksmelodien“ für Klavier und Orchester von Franz Liszt.

2013 folgte ebenfalls mit der Philharmonie Baden-Baden die Aufführung des Werkes „Rapsodia Sinfonica“ Op.66 für Klavier und Orchester von Joaquín Turina.

Zuletzt führte der Pianist, mit bulgarischen Wurzeln, 2016 das Klavierkonzert in a-moll op. 16 von Edvard Grieg und das Klavierkonzert zu vier Händen in C-Dur von Carl Czerny ebenfalls mit der Baden-Badener Philharmonie, unter der Leitung von Prof. Werner Stiefel, auf.

Dennis Kozarov ist mehrfacher Landes- und Bundespreisträger beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ und nahm sehr erfolgreich an weiteren nationalen, sowie internationalen Wettbewerben teil, u.a. gewann er 2015 den 1. Preis beim internationalen Prof. Dichler-Wettbewerb des Wiener Musikseminars in Wien.

Konzerte führten ihn durch Deutschland, Italien, Ungarn, Spanien und Österreich.

Im Jahr 2012 nahm er am Internationalen Meisterkurs an der Kammermusikakademie Gengenbach bei Prof. Felix Gottlieb teil.

2010 erhielt Dennis Kozarov ein Stipendium des Internationalen Richard-Wagner-Verbands Bayreuth.

Ebenfalls bekam er 2014 den Förderpreis des Musikforums Karlsruhe/Hohenwettersbach.

Dennis Kozarov absolvierte 2017 seine Bachelor-Abschlussprüfung im Hauptfach Klavier mit der Höchstnote 1,0 mit Auszeichnung in der Klasse von Prof. Sontraud Speidel an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Zurzeit setzt er sein Masterstudium bei Prof. Sontraud Speidel in Karlsruhe fort.